Kategorie: Aktuelles, Stadtwerke
Datum: 2. September 2026

Kommunikation und Teambuilding beim Arbeitgeber Stadtwerke

Onboarding der neuen Stadtwerke-Auszubildenden startete in Karlsdorfer Thomas-Morus-Heim

Am 1. September, dem ersten Tag ihrer Ausbildung, treffen sich drei Jahrgänge der Stadtwerke-Auszubildenden im Karlsdorfer Thomas-Morus-Heim zum Kommunikationstraining mit allerlei Teambuilding-Aufgaben. Das hat bei den Stadtwerken Tradition. Man könnte auch titeln: „Mit Spaß an den Ernst des Berufslebens herangetastet“. Das ist Sinn und Zweck des dreitägigen ersten Onboardings. Dabei bilden alle Stadtwerke-Auszubildenden situativ bedingt, ausbildungsübergreifend ein hochmotiviertes wie lösungsorientiertes Team. Dieses trifft sich die ersten drei Tage mit den Ausbildern in Klausur.

Der Morgen beginnt mit einem kleinen Frühstück, bevor das Kommunikationstraining startet. Zunächst werden in konstruktiv-kommunikativer Weise Regelverstöße mit einer spontanen Sonderaufgabe „belohnt“. Zwei der 17 anwesenden Azubis tragen nicht wie vorgegeben das türkisblaue Poloshirt, dessen Farbton Teil der Stadtwerke-Unternehmensfarben ist, also der Corporate Identity, die wiederum den Team-Spirit, die Zusammengehörigkeit, das Stadtwerke-Miteinander unterstreicht. Zwei junge Herren mit weißem Oberteil dürfen aus dem Stegreif einen kurzen Vortrag zu einem ihnen auferlegten Thema halten, eine Aufgabe, die sie unterschiedlich souverän meistern.

Danach geht’s an die Vorstellungsrunde, die sich auf den Vornamen, die Hobbys und ein schönstes Erlebnis in ihrem jungen Leben konzentriert. Gleich darauf lässt es sich Stadtwerke-Chef Sebastian Haag nicht nehmen, eine kurzweilige persönliche Begrüßung der Azubis aus dem Urlaub vorzunehmen. Er gratuliert ihnen unter anderem zur „guten Wahl des Arbeitgebers“ und wünscht ihnen „eine gute Zeit und einen guten Start!“ Das persönliche Kennenlernen verspricht er nachzuholen.

Nach der Live-Schalte stellt Jeremy die Jugend- und Auszubildenden-Vertretung JAV vor, die er sich mit Mia teilt. Nahtlos schließt Annette, die Betriebsratsvorsitzende, ihre Begrüßung mit kurzer Vorstellung der BR-Arbeit an. Sie wünscht ebenfalls einen „guten Start“ und ein „positives Feeling“. Im Rahmen der ersten von Ausbilder Jan vorgegebenen Teambuilding-Maßnahme gilt es, mittels eines langen Seils einen Stuhl, um den sich die Probanden im Kreis aufstellen, mit einer Schleife zu versehen und dabei beide Hände am Seil zu lassen. Für die Lösung der Aufgabe müssen alle sprichwörtlich an einem Strang ziehen. Es folgen Diskussionen, Ideen, Lösungsversuche, Verwirrungen, Entwirrungsversuche, wenig Kommunikation – und ein grandioses Scheitern. Der zweite Versuch wird auf den Nachmittag vertagt. Jans lapidarer Kommentar: „Scheitern gehört auch dazu!“

Es folgen die informativen Vorstellungen der unterschiedlichen Ausbildungsberufe: Industriekaufmann (m/w/d), Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik, Anlagenmechaniker (m/w/d) für Versorgungstechnik, Fachangestellter (m/w/d) für Bäderbetriebe und Fachinformatiker (m/w/d) Systemadministration. Personalchefin Yvonne bedankt sich und gibt ein positiv verstärkendes Feedback für die durchweg ansprechenden Präsentationen und die persönliche Entwicklung der Vortragenden.

Am Nachmittag folgen weitere spielerische Teambuilding-Aufgaben. Beispielsweise bringt jeder fünf Gegenstände aus seinem Gewerk mit, und die anderen Azubis müssen erraten, welche Bedeutung das Objekt im Beruf der anderen hat. Den zweiten Tag des Kommunikationstrainings haben die kaufmännischen Auszubildenden selbst geplant: einen Tag in Heidelberg inklusive Zugtickets, Geocaching in der Innenstadt, Bowling und vieles mehr. Auch das gehört zum beruflichen Erwachsenwerden. Am dritten Tag gilt es die Außenstellen des Unternehmens Stadtwerke kennenzulernen. Als da wären: das SaSch! samt Schwimmbadtechnik, das Umspannwerk im Industriegebiet Nord, die innovative Heizzentrale für das Fernwärmenetz in der Bruchsaler Südstadt und das Bruchsaler Wasserwerk. Nach der Devise, erst das Vergnügen, dann die tägliche Arbeit, folgt dann am Freitag der Realitäts-Check in den ersten Abteilungen, in denen für die Auszubildenden der Stadtwerke-Berufsalltag beginnt oder weitergeht, je nach Ausbildungsjahr. – Die Stadtwerke wünschen ihren Auszubildenden nach dem guten Start immer die nötige persönliche Motivation und am Ende einen erfolgreichen Abschluss ihrer fundierten Ausbildung!

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